Eine umfangreiche und moderne Flotte

Mit insgesamt 16 Flugzeugen kann der zweitgrößte Flugverein in Rheinland-Pfalz auf einen stattlichen Flugzeugpark blicken. Er ist zudem modern und auf Flugsicherheit bedacht ausgerüstet. Bei unseren Motorflugzeugen spielt dazu ein erhöhter Lärmschutz eine wichtige Rolle, darauf achtet der Aero-Club Rhein-Nahe.
Profitiert hat der Aero-Club von einer Fusion im Jahr 2007. Damals verschmolzen die beiden Vereine Aero-Club Bingen-Langenlonsheim e.V. und der Flugsportverein Bad Kreuznach e.V.  zu einem neuen, gemeinsamen Verein. So konnte doppelt vorhandenes Gerät verkauft und der Flugzeugpark durch Neuanschaffungen zusätzlich erweitert werden. Dies ist in den vergangenen Jahren sukzessive geschehen. Damit das wertvolle Grundkapital des Flugvereins immer auf der Höhe der Zeit ist, einsatzbereit und sicher, wird ein Team von verantwortungsvollen Profis benötigt. Zur Überwachung, Wartung und Instandhaltung setzt der Aero-Club deshalb fünf Fachreferenten ein und zusätzlich kümmern sich noch Flugzeug-Paten um einzelne Modelle. Im einzelnen sind das die hier näher beschriebenen 7 Segelflugzeuge, 6 Motorflugzeuge, 1 Motorsegler und 2 Ultraleichtflugzeuge.

SEGELFLUGZEUGE: 

ASK21 01

ASK 21

ASK 21 - D1892 und ASK 21 - D3146

Die ASK 21 wird im Verein überwiegend zur Schulung aber auch für Überlandflüge eingesetzt. Es ist ein Segelflugzeug des Herstellers Alexander Schleicher, das erste Kunststoff-Segelflugzeug dieser Firma. Der Entwurf zielte von Anfang an auf die Verwendung in Vereinen, deshalb wurden auf Wölbklappen verzichtet und zugunsten der Handlichkeit die ursprüngliche Spannweite von 17,50 m auf 17 m reduziert. Die ASK 21 erhielt einen Trapezflügel mit gerader Vorderkannte, wie er schon beim Standart- Cirrus der Firma Schempp- Hirth verwendet wurde.

Die V - Form des Flügels beträgt 4° und als Landehilfen dienen Schempp- Hirth- Klappen. Als Neuerung ist die Anordnung der beiden Hauben zu sehen, die später auch in die ASH 25 übernommen wurden. Die Haube ist zweiteilig, der vordere Teil öffnet nach vorne oben, der hintere Teil nach hinten oben. Die ASK 21 ist auch für die Kunstflugschulung interessant, da sie für einfachen Kunstflug einschließlich Rückenflug und gesteuerte Rolle zugelassen ist.

 Technische Daten

  Konstrukteur:
  Rudolf Kaiser

  Spannweite 17m

  Flügelfläche 17,95m²

  Rumpflänge 8,35m

  Leergewicht 360kg

  max.Fluggewicht 570kg

  Gleitzahl 34
  VNE 280 km/h

ASK 23

ASK 23 - D5223

Die Schleicher ASK 23 ist ein Segelflugzeug in GfK-Bauweise. Der Schulungseinsitzer zeichnet sich durch gutmütige Flugeigenschaften aus und wird daher als das ideale Flugzeug für B- und C-Schüler angesehen. Nach den ersten Alleinflügen auf der ASK21 ist die ASK23 das nächste Flugzeugmuster, auf das der Flugschüler umsteigt. Die ASK23 ist vom Layout vergleichbar mit der ASK21, ähnlich gutmütig aber deutlich leichter. Der Einsatz ist ebenso wie bei der ASK21 nicht nur auf Schulung begrenzt: diese Flugzeuge werden ebenso für Leistungsflüge eingesetzt.
Die ASK 23 ist die letzte Konstruktion von Rudolf Kaiser und startete 1983 zum Erstflug. Sie entspricht den Vorschriften der FAI-Clubklasse. Es wurden davon bis 2001 insgesamt 51 Stück und 102 gewichtsreduzierte ASK 23B gebaut.

  Technische Daten

  Konstrukteur:
  Rudolf Kaiser

  Spannweite 15m
  Flügelfläche 12,9m²
  Rumpflänge 7,05m

  Leergewicht 240kg 
  max.Fluggewicht 360kg

  Gleitzahl 34
  VNE 215 km/h

ASW24 D6138

ASW 24- D6138
Die Schleicher ASW 24 ist ein Mitteldecker in FVK-Bauweise mit einziehbarem Fahrwerk und Wasserballasttanks in den Flügeln. Sie entspricht der FAI-Standardklasse und ist für den Leistungssegelflug konstruiert. Der Rumpf ist eine vollständige Neueuntwicklung, beruhend auf Erkenntnissen der Hochschulen in Braunschweig und Delft. Eine Besonderheit ist das neu entwickelte Sicherheitscockpit. Es absorbiert bei einem Unfall den größten Teil der Energie.. Auch die Flügel wurden in Zusammenarbeit mit den Hochschulen Delft und Eindhoven konstruiert. Sie sind mit auf der Oberseite ausfahrenden Bremsklappen ausgestattet. Das T-Leitwerk besteht aus dem gedämpften Höhenleitwerk mit Federtrimmung und dem Seitenleitwerk. Wahlweise sind ein Schleifsporn oder ein Spornrad erhältlich.
Die ASW 24 wurde 1987 als Nachfolgemuster der ASW 19 entwickelt. Bis 2000 wurden insgesamt 311 Stück gebaut. Außerdem wurden 54 eigenstartfähige ASW 24E mit Einzylinder-Rotax-Klapptriebwerk und acht ASW 24 TOP mit abnehmbarem Dreizylinder-Fischer-Aufsetztriebwerk produziert.

  Technische Daten

  Konstrukteur:
  Gerhard  Waibel

  Spannweite 15m
  Flügelfläche 10m²

  Rumpflänge 6,55m

  Leergewicht ca. 230kg 
 
max.Fluggewicht 500kg

  beste Gleitzahl
  44 bei 103km/h

  VNE 280 km/h

ASW27 D5819

ASW27 - D5819
Die ASW 27 ist ein Hochleistungssegelflugzeug mit 15 Metern Spannweite in moderner Faserverbundbauweise. Das Modell wurde kompromisslos für die 15 Meter „Rennklasse“ ausgelegt. Der Hersteller ist Alexander Schleicher. Die ASW 27 ist das Nachfolgemodell der ASW 20. Sie ist mit Wölbklappen, Einziehfahrwerk und Wasserballast ausgerüstet. In den sehr dünnen Flügeln wurden nur nach oben ausfahrende Dreifach-Bremsklappen eingebaut. Sie haben eine Fläche von nur 9m² und können mehr als ihr Eigengewicht an Ballast-Wasser aufnehmen. Dank der Wölbklappen kann man nach Bedarf das Profil verändern, so dass selbst beim maximalen Abfluggewicht immer noch enges und effizientes Thermikfliegen geht. Die gelungene Auslegung Mitte der 90er Jahre wird bis heute mit Wettbewerbserfolgen belohnt. Selbst nach 20 Jahren kann die ASW 27 noch vorne mitfliegen. Sie wird bei uns im Verein hauptsächlich für Überlandflüge genutzt.

  Technische Daten

  Konstrukteur:
  Gerhard Waibel

  Spannweite 15m
  Flügelfläche 9m²
  Rumpflänge 8,55m

  Leergewicht 245kg
  max.Fluggewicht 500kg

  Gleitzahl 48 
  VNE 285 km/h

LS 4b D5510

LS 4b - D5510
Die LS4 ist ein einsitziges Hochleistungsflugzeug des deutschen Herstellers Rolladen Schneider in Kunststoffbauweise mit 15 Metern Flügelspannweite und einem starren Flügelprofil. Sie entand durch Verwendung und Modifikation des Flügels der LS3. Es ist das dritthäufigste gebaute zivile Segelflugzeug weltweit mit über 1050 Exemplaren. Die LS4 erfreut sich bei den Piloten wegen ihrer guten Leistungen und extrem gutmütigen Flugeigenschaften schon lange großer Beliebtheit. Die Version LS4-a unterscheidet sich von der reinen LS4 vor allem durch das höhere maximale Abfluggewicht, das die Mitnahme von mehr Wasserballast ermöglicht. Die LS4-b bietet neben einem nochmals erhöhten maximalen Abfluggewicht weitere Verbesserungen wie automatische Ruderanschlüsse, ein optionales Spornrad statt des bisher verwendeten Schleifsporns, einen optionalen zusätzlichen Wassertank in der Seitenflosse, sowie einen verstärkten Haubenmechanismus, durch den es möglich wurde, den Instrumentenpilz klappbar an der Haube zu befestigen. Außerdem hat die b-Version einen um 18 cm kürzeren Rumpf, und im Gegenzug eine um 11 cm höhere Seitenflosse. Die Flugeigenschaften werden dadurch nicht spürbar beeinflusst. Für alle Versionen der LS4 werden inzwischen abnehmbare Winglets zum Nachrüsten angeboten, die die Flugleistungen im Langsamflug und mit Wasserballast verbessern. Je nachdem, ob sie mit oder ohne Wasserballast startet die LS4 bei Wettbewerben in der Clubklasse (ohne) oder in der Standardklasse (mit Wasserballast). Seit Saison 2012 wurde ihr Segelflug-Index überarbeitet und beträgt ohne Winglets 104 und mit Winglets 105.

  Technische Daten

  Konstrukteur: Wolf
  Lemke

  Spannweite 15m

  Flügelfläche 10,5m²

  Rumpflänge 6,66m

  Leergewicht 235kg

  max.Fluggewicht 525kg

  beste Gleitzahl 40,5

  VNE 280 km/h

DG 1001t - D-KSHI
Ein doppelsitziges Hochleistungssegelflugzeug mit ausklappbarem Heimkehrhilfetriebwerk. Im Rahmen der Weiterentwicklung der DG-1001 zu einer ganzen Produktfamilie war eigentlich eine Wölbklappenversion vorgesehen und die sollte zusammen mit der DG-1001M zugelassen werden, dem eigenstartfähigen Doppelsitzer. DG-Flugzeugbau in Bruchsal stellte dann fest, dass eine größere Nachfrage nach einer preiswerteren Heimkehrhilfe besteht. Gerade Vereine verfügen meist über eine Startmöglichkeit per Winde oder Schleppflugzeug und würden erheblich mehr den Streckenflug intensivieren und schulen können, wenn das nicht immer mit dem Risiko einer Außenlandung verbunden wäre. Beim Antriebskonzept viel die Entscheidung auf einen Zweitakt Motor, weil der unschlagbar einfach gebaut ist. Er braucht weder einen Wasser- noch einen Ölkreislauf und vermeidet alle Probleme des Kaltstarts, des Ausfließen des Öls beim Einfahren des Motors und im Kunstflug und der notwendigen zwei zusätzlichen Pumpen. Einfach funktioniert auch die Einfahrmechanik.     Die DG-1001 ist bekannt für ihre universellen Einsatzmöglichkeiten für Streckenflug, Schulung und Kunstflug. Einfacher Kunstflug ist mit der DG-1001T ebenso möglich wie mit der DG-1001S, also (Looping, Turn, Trudeln, also Figuren mit positiver g-Belastung). Auch mit 18m-Flügelenden ist die DG-1001T zugelassen, so dass sie auch eine vollwertige Schulungsmaschine bleibt.

   Technische Daten

  Motor 22KW/30PS

  Spannweite 20m

  Flügelfläche 17,53m²

  Rumpflänge 8,57m

  Leergewicht 461kg

  max.Fluggewicht 750kg

  beste Gleitzahl 42

  VNE 270 km/h

 MOTORFLUGZEUGE:

Cessna 172 SP  G-NETT

Cessna 172 SP  -  G-NETT
Diese Cessna 172 ModellvSP haben wir von Schweden an den Flugplatz Langenlonsheim überführt ein Bericht dazu gibt es hier: Cessna Überführung
Technische Daten: CESSNA 172SP, Baujahr 2007, Motor IO-360-L2A mit 180 PS, Motor neu, Propeller nur ca. 100 Std., JNP neu, Garmin 1000, KAP 140 3-Achs-Autopilot, 210 Liter-Tank, weiße Lederausstattung mit Airbags in den Beckengurten.  Das Garmin 1000 ist ein integriertes Avioniksystembestehend aus 2 Anzeigeeinheiten (Bildschirmen)
Eines dient zur Anzeige der wesentlichen Flug- und Lageparameter (Primary Flight Display - PFD), das Andere stellt die Position und wichtige Daten über das Flugzeug dar (Multifunktions-Display - MFD). Somit ersetzt das Garmin 1000 die konventionelle Instrumentierung, die in Teilen (Horizont, Höhenmesser, Fahrtmesser, Magnet. Kompass) noch als Backup-System, also als Notfallausrüstung vorhanden ist.

Technische Daten

Konstrukteur:
Sitzplätze:

Motorleistung PS
Spannweite 

Rumpflänge

Leergewicht ca. 
max.Fluggewicht

Reisegeschwindigkeit

Piper PA28 D-EHFA

Piper PA28  - D-EHFA
Die Piper Modell PA 28...

Infos zur Überholung und Flugreisen der Piper gibt es hier D-EHFA
 
(Daten werden demnächst ergänzt)

Technische Daten

Konstrukteur:
Sitzplätze:

Motorleistung PS
Spannweite

Rumpflänge

Leergewicht ca. 
max.Fluggewicht

Reisegeschwindigkeit

Katana100 D-EADL

Katana 100  -  D-EADL
Die Katana... 

(Daten werden demnächst ergänzt)


Technische Daten

Konstrukteur:
Sitzplätze:

Motorleistung PS
Spannweite

Rumpflänge

Leergewicht ca. 
max.Fluggewicht

Reisegeschwindigkeit

Katana80 D-EHEM

Katana 80  -  D-EHEM
Die Katana...


 (Daten werden demnächst ergänzt)

Technische Daten

Konstrukteur:
Sitzplätze:

Motorleistung PS
Spannweite

Rumpflänge

Leergewicht ca. 
max.Fluggewicht

Reisegeschwindigkeit

Morane D-EEUI

Morane  D-EEUI
Die Morane...

(Daten werden demnächst ergänzt)


Technische Daten

Konstrukteur:
Sitzplätze:

Motorleistung PS
Spannweite

Rumpflänge

Leergewicht ca. 
max.Fluggewicht

Reisegeschwindigkeit

Robin DR400 D-EGDX

Robin  D-EGDX
Die Robin...

(Daten werden demnächst ergänzt)

Technische Daten

Konstrukteur:
Sitzplätze:

Motorleistung PS
Spannweite

Rumpflänge

Leergewicht ca. 
max.Fluggewicht

Reisegeschwindigkeit

MOTORSEGLER:

DIMONA D-KKBS

Super Dimona  - D-KKBS
Die Diamond HK36 „Super Dimona“ ist ein zweisitziger Reisemotorsegler des österreichischen Herstellers Diamond Aircraft mit Sitz in Wiener Neustadt. Sie ist eine Weiterentwicklung der Hoffmann H36 Dimona. Angetrieben wird die HK36 von Rotax-Motoren zwischen 80 und 115 PS (60 und 86 kW). Das H der Typenbezeichnung steht für den Hauptkonstrukteur Wolf Hoffmann, das K für den Mitkonstrukteur Dieter Köhler. (...) 

(Daten werden demnächst ergänzt)

Technische Daten

Konstrukteur:
Sitzplätze:

Motorleistung PS
Spannweite

Rumpflänge

Leergewicht ca.
max.Fluggewicht

Reisegeschwindigkeit

ULTRALEICHTFLUGZEUGE:

Eurostar D-MLLS

Eurostar SL - D-MLLS
Die Eurostar ist ein zweisitziges Ultraleichtflugzeug der tschechischen Firma Evektor Aerotechnik AG in Kunovice, welches 1997 in den deutschen Markt eingeführt wurde. Seitdem gab es eine kontinuierliche Typenpflege, die im Endeffekt zu mehreren Modifikationen führte. (...)

(Daten werden demnächst ergänzt)

Technische Daten

Konstrukteur:
Sitzplätze:

Motorleistung PS
Spannweite

Rumpflänge

Leergewicht ca.
max.Fluggewicht

Reisegeschwindigkeit


Comco Ikarus C42C D-MCRN

Comco Ikarus C42C  - D-MCRN
Die Ikarus C42 ist ein zweisitziges Ultraleichtflugzeug der Firma Comco Ikarus GmbH. Es wird seit 1996 hergestellt. In jedem der Jahre von 2009 bis 2014 war die C42 das in Deutschland meistverkaufte Ultraleichtflugzeug (...)

(Daten werden demnächst ergänzt)

Technische Daten

Konstrukteur:
Sitzplätze:

Motorleistung PS
Spannweite

Rumpflänge

Leergewicht ca.
max.Fluggewicht

Reisegeschwindigkeit

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