Faszination Motorflug

Wenn Autofahren 2D ist, dann ist Motorfliegen 3D. Einsteigen, Motor anwerfen, über die Startbahn rollen. Und abheben in die nächste Dimension. Einen Traum leben, der so alt ist wie Menschheit selbst. Die Welt aus einer völlig neuen Perspektive entdecken. Menschen auf Ameisengröße schrumpfen lassen. Sich nicht von Staus, roten Ampeln, Zebrastreifen aufhalten lassen. Grenzen sprengen.

Motorfliegen ist Freizeitsport und alternatives Reisen zugleich

Es gibt wohl kaum eine Freizeitaktivität, mit der man sich so ausklinken kann. Motor ein- und Stress abschalten. Sorgen und Nöte bleiben auf dem Boden zurück. Sie bedienen die Steuerelemente des Flugzeugs! Spüren Sie den Nervenkitzel beim Take-Off, die Ruhe des Flugs und den Erfolgsmoment einer gelungen Landung. Es gilt nur noch: Spaß am Fliegen, durch die Lüfte gleiten und die Landschaft von oben bewundern. Und all das lässt sich sogar beim Reisen genießen – abseits von Schiene und Autobahn. Mal eben in die Alpen? Oder ans Meer? Einsteigen – und ab dafür. Wenn sich mehrere Klubmitglieder die Flugkosten teilen, ist es auch erschwinglich.

Voraussetzungen für eine Pilotenlizenz

Fliegen kann jeder. Es gibt allerdings ein paar Voraussetzungen zu erfüllen, damit die Pilotenschule erfolgreich absolviert werden kann. Brillen und Zahnplomben sind kein Problem. Auch mangelnde Englischkenntnisse sollten Sie nicht hindern. Eine gute Gesundheit und Enthusiasmus reichen in der Regel aus, damit es klappt mit dem Motorfliegen. Der erste Schritt sollte aber immer sein: Rundflug mit einem erfahrenen Piloten oder Schnupperflug bei einer Flugschule oder einem Flugverein in Ihrer Nähe.

Wie werde ich Pilot?

Bereits mit 16 Jahren kann man die Ausbildung zum Motorflieger beginnen, die Lizenz erhält man dann 17. Ein Flugarzt untersucht die angehenden Flugschüler auf ihre Tauglichkeit. Wie bei anderen Führerscheinen auch lernt man das Fliegen in praktischen und theoretischen Unterrichtsstunden. Günstiger lernt man das Fliegen in Flugvereinen mit ehrenamtlichen Fluglehrern, ein bisschen teurer wird es dann in kommerziellen Pilotenschulen.

Sportliche Disziplinen beim Motorflug

Sportlich messen kann man sich auch beim Motorfliegen. Disziplinen sind der Präzisions- und der Navigationsflug sowie der Kunstflug. Kurz gesagt: Beim Präzisions- und Navigationsfliegen geht es darum, punktgenau zu landen und vorgegebene Strecken sekundengenau abzufliegen. Es ist eine Rallye am Himmel. Die Schönheit des Fliegens zeichnen die Kunstflieger in den Himmel: spektakuläre Manöver im Allein- oder im Formationsflug begeistern Zuschauer weltweit. Entscheiden Sie sich dafür, sollten sie eine längere Ausbildungszeit einplanen.

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Motorfliegen ist Freizeitsport und alternatives Reisen zugleich Piper PA28 D EHFACessna 172 G NETT

Wenn Autofahren 2D ist, dann ist Motorfliegen 3D. Einsteigen, Motor anwerfen, über die Startbahn rollen. Und abheben in die nächste Dimension. Einen Traum leben, der so alt ist wie Menschheit selbst. Die Welt aus einer völlig neuen Perspektive entdecken. Menschen auf Ameisengröße schrumpfen lassen. Sich nicht von Staus, roten Ampeln, Zebrastreifen aufhalten lassen. Grenzen sprengen. Es gibt wohl kaum eine Freizeitaktivität, mit der man sich so ausklinken kann. Motor ein- und Stress abschalten. Sorgen und Nöte bleiben auf dem Boden zurück. Sie bedienen die Steuerelemente des Flugzeugs! Spüren Sie den Nervenkitzel beim Take-Off, die Ruhe des Flugs und den Erfolgsmoment einer gelungen Landung. Es gilt nur noch: Spaß am Fliegen, durch die Lüfte gleiten und die Landschaft von oben bewundern. Und all das lässt sich sogar beim Reisen genießen – abseits von Schiene und Autobahn. Mal eben in die Alpen? Oder ans Meer? Einsteigen – und ab. Wenn sich mehrere Klubmitglieder die Flugkosten teilen, ist es auch erschwinglich.

Voraussetzungen für eine Pilotenlizenz: Fliegen kann jeder. Es gibt allerdings ein paar Voraussetzungen zu erfüllen, damit die Pilotenschule erfolgreich absolviert werden kann. Brillen und Zahnplomben sind kein Problem. Auch mangelnde Englischkenntnisse sollten Sie nicht hindern. Eine gute Gesundheit und Enthusiasmus reichen in der Regel aus, damit es klappt mit dem Motorfliegen. Der erste Schritt sollte aber immer sein: Rundflug mit einem erfahrenen Piloten oder Schnupperflug bei einer Flugschule oder einem Flugverein in Ihrer Nähe.

Wie werde ich Pilot? Bereits mit 16 Jahren kann man die Ausbildung zum Motorflieger beginnen, die Lizenz erhält man dann 17. Ein Flugarzt untersucht die angehenden Flugschüler auf ihre Tauglichkeit. Wie bei anderen Führerscheinen auch lernt man das Fliegen in praktischen und theoretischen Unterrichtsstunden. Günstiger lernt man das Fliegen in Flugvereinen mit ehrenamtlichen Fluglehrern, ein bisschen teurer wird es dann in kommerziellen Pilotenschulen.

Sportliche Disziplinen beim Motorflug Sportlich messen kann man sich auch beim Motorfliegen. Disziplinen sind der Präzisions- und der Navigationsflug sowie der Kunstflug. Kurz gesagt: Beim Präzisions- und Navigationsfliegen geht es darum, punktgenau zu landen und vorgegebene Strecken sekundengenau abzufliegen. Es ist eine Rallye am Himmel. Die Schönheit des Fliegens zeichnen die Kunstflieger in den Himmel: spektakuläre Manöver im Allein- oder im Formationsflug begeistern Zuschauer weltweit. Entscheiden Sie sich dafür, sollten sie eine längere Ausbildungszeit einplanen. (Textquelle http://werde-pilot.de/motorflug)

Anregungen über traumhafte, abenteuerliche, spannende etc. Flugreisen gibt es zur Genüge auf unseren Internetseiten, ganz besonders bei den Schilderungen Vereinsmitglieder des Aero-Clubs: REISEBERICHTE

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