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  frostige Flugbereitschaft Erfolgreicher Flugbetrieb an einem kalten Novemberwochenende 

Wir schreiben den 26.11.2011, ein ziemlich kalter Novembersamstag auf unserm Flugplatz in den Nahewiesen. In vielen Vereinen ist es um diese Jahreszeit schon üblich, dass sämtliche Flieger für die Winterarbeiten verstaut sind und nicht mehr geflogen wird. Nicht so bei uns und dieser Umstand hat sich für zwei unserer Flugschüler an diesem Tag dann auch ausgezahlt....

Weiterlesen: Fliegen bei Minusgraden

better luck next timeTja, schön wärs gewesen - doch nach der 19. Platzierungsrunde steht das Endergebnis fest, leider kein Aufstieg für den Aero-Club! Lange Zeit behaupteten die Segelflugpiloten des Vereins den 7. Tabellenplatz und der hätte für den Aufstieg gereicht, doch in der letzten Runde am 27. und 28 August überholte der hessische LSV Hofgeismar. Hangwinde über dem Weser– und Wiehengebirge hatten die Piloten buchstäblich auf dem letzten Drücker mit 284,43 Speed auf den begehrten Aufstiegsplatz geblasen. Da nütze es auch nichts, dass Stefan Dörnemann noch einmal punktete.

Weiterlesen: Abgefangen, ACRN verfehlt knapp 2. Segelflug-Bundesliga

Ein aufrJugendvergleichsfliegen 2011egendes Wochenende in der Eifel ist zu Ende gegangen und nach dem Wettkampftag am Samstag war am Sonntag dann der Tag der Sieger. Die gezieltesten Landungen, die saubersten Slips und die schönsten hochgezogenen Fahrtkurven machten u.a. gleich zwei Aero-Club Rhein-Nahe Jugendliche und das bescherte ihnen einen Platz auf dem Siegertreppchen!

Weiterlesen: Sittman und Koch brillieren bei Jugendvergleichsfliegen

Aero-Club Rhein-Nahe im spannenden Schlußspurt
Ausdauer und know how haben den Verein auf einen aussichtsreichen Aufstiegsplatz für die Qualifikation zur 2. Segelflug-Bundesliga katapultiert. Der Aero-Club Rhein-Nahe steht nun auf Platz 7. Den ersten Platz belegt der Baden Würtemberger Verein SFG Singen.

Leistungsstark: Stefan Doernemann

Auf den vorderen Leistungsrängen des Aeroclubs erscheinen dabei die Segelflugpiloten.


Stefan Dörnemann (Foto links)

Dirk Skura und Sebastian Loos, die mit ihren konstant sehr guten Ergebnissen entscheidenden Anteil an der aussichtsreichen Platzierung haben.  Der weitere Stand nach der 13. Runde: Im Leistungsmittelfeld  Mario Michel, Andreas Münzenberger, Manfred Wanek, Karl Heinz Wenglein, Johannes Garrecht und Julian Offermanns. Und zudem sind auch einzelne Flüge von Oliver Karim, Rudolf Goebel, Bernie Buedke, Helmut Bach und Alexander Sittman in die Wertung gekommen. 

Rund 500 Vereine nehmen an der Aufstiegsrunde teil und nur die Vereine auf den ersten 7 Plätzen qualifizieren sich für den Aufstieg in die begehrte 2. Liga. Nun gilt es für den Aero-Club Rhein-Nahe "am Ball" oder besser gesagt, "in der Luft" , zu bleiben und die guten Leistungen weiter zu konservieren. Die letzten sechs von insgesamt 19 Wochenendrunden sind also besonders spannend, wir werden weiter berichten.

Raimund WaltenbergEin hervorragender Vereinserfolg ist Anlass, über eine besonders sportive Herausforderung des Segelfliegens zu berichten, eine nicht alltägliche Story!
ACRN Piloten mit erfolgreicher 8.ten Quali-Runde zur 2. Segelflug-BUNDESLIGA

 Segelflug Forschung Speedflug in den Anden - Foto: JoergZinnertAero-Club Rhein-Nahe mit 307,66 Speed Rundensieger

 Der 11. und 12. Juni waren rasante Tage für einige Segelflugpiloten des Aero-Club Rhein-Nahe. Lothar Schwark, ein ausgewiesener Kenner der Szene der seit Jahren für Zeitungen und Internet über die Segelflug-Ligen berichtet, zeigte sich jedenfalls sehr begeistert. Er schrieb überschwenglich: „Jetzt bist so weit, weit, weg- so weit, weit weg von mir“, dachte bestimmt so mancher Rückholer eines Thermikjägers in Rundenwertung acht über Hubert von Goisern Erfolgshit nach. Langstreckenfieber war ausgebrochen, was viele Luftsportler der 391 teilnehmenden Vereine in Runde ausgiebig zu spüren bekamen. Flüge über 700 km gabs massenhaft."
„Deutschland ein Segelflugmärchen“ , wird sich mancher Pilot anderer Nationen bei Ansicht der Rundenwertungstabellen gedacht haben. Als Rundensieger legte der Aero- Club Rhein-Nahe 307,66 Speed aufs thermische Parkett."...

Weiterlesen: Segelflug Bundesliga und andere Qualifikationen

"Verein fürchtet um seine Zukunft", so lautet die Überschrift in der Allgemeinen Zeitung. In dem Artikel, der hier wiedergegeben ist, äußert sich Vereinspräsident Erwin Zimmer besorgt.
Erwin Zimmer (links) und Johannes Garrecht (Foto: D. Elsässer)Abgesenkte Routen behindern Ausbildung
Die Segelflieger des Aero-Clubs Rhein-Nahe fürchten um ihren Nachwuchs. Der Grund: die neuen Anflugrouten für den Frankfurter Flughafen, denn die Routen werden nicht nur ausgedehnt, sondern auch abgesenkt. „Für unsere Segelflieger ist dies eine enorme Einschränkung“, sagt Erwin Zimmer, Vorsitzender des SC Rhein-Nahe. Der Ausbildungsleiter Segelflug, Johannes Garrecht, erklärt warum: „Beim Segelflug gewinnt man Höhe und setzt diese wieder in Strecke um.“...

Weiterlesen: Der Aero-Club und die neuen Flugrouten

Herbert LuchettaHerbert Luchetta (Foto links)
mit einem Bericht über den Transfer der neuen Vereins-Cessna 172SP aus Schweden an den Heimatflugplatz in Langenlonsheim:

Unsere NETTe Maschine ist da!!! Sie heißt G-NETT und hat eine englische Zulassung. Wenn wir mit dieser Zulassung schulen dürfen, spricht nichts dagegen, es so zu belassen. Nachdem die Maschine vom Verkäufer von England nach Schweden geflogen wurde, erfolgte dort eine Rundum-Aufbereitung des Fliegers. Nun musste nur noch das Wetter mitspielen und am Montag, den 21.2.2011 war es dann soweit. Anreise mit RyanAir um 6.45 ("mitten in der Nacht") nach Göteborg. Dort begrüßte mich der Verkäufer, Ingvar Bondesson und wir fuhren zum Flugplatz nach Varberg, etwa 80 km südlich von Göteborg...

Weiterlesen: Eine neue Cessna für den Aero-Club

Die Black Pearl wird eingeheizt

(R.W.) Mit der "Black Pearl" zu neuen Rekorden. Ein treffenderes Bild für einen Heißluftballon kann es wohl kaum geben. Die vom Rekordfahrer Frank Wilbert „Black Pearl“ getaufte Rennversion eines Ballons wird zum Star in den ‚sieben’ Lufträumen und zum Fluch der Konkurrenten, die nur hinterher sehen.  Nein, ganz so Ernst ist es in der Ballonfahrerszene nicht. Man gönnt den Anderen und schätzt sich gegenseitig, aber der Reihe nach.

Erst Ende vergangenen Jahres (Oktober 2010) hat der Stromberger Ballonfahrer Frank Wilbert mit einem deutschen Dauerfahrt-Rekord auf sich aufmerksam gemacht. Vom Flugplatz Langenlonsheim startete er morgens um 6.02 Uhr zu einer Fahrt mit grober Richtung Paris. Vater Klaus und ein kleines Team hatten im ‚briefing’ und ‚check up’ zuvor alles für die Solofahrt vorbereitet. Der bewährte Co-Pilot Bastian Hölz war verhindert und so gab es ein wenig zusätzliche Gasreserven. Die erste Stunde wurde in absoluter Dunkelheit gefahren, da die Sonne erst um 7.44 Uhr aufging. Die Fahrt verlief reibungslos und gaszehrende Höhenwechsel waren nicht nötig, da alle wichtigen Lufträume freigegeben wurden...

Weiterlesen: Langenlonsheim Richtung Paris und andere Rekordfahrten

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